Pres­se­kon­fe­renz Mini-Salz­burg 2026

Fünf Tage vor der Eröff­nung von Mini-Salz­burg fand im Schloss Mira­bell die große Pres­se­kon­fe­renz von Mini-Salz­burg 2026 statt. Stella und Jose­phine, beide 10, führ­ten als Mode­ra­to­rin­nen durchs Pro­gramm. Ame­lie, 16, Bür­ger­meis­te­rin 2024, Tudor, 15, Vize­bür­ger­meis­ter, Lyan, 14 und Valen­tin, 9 Jahre alt (als zukünf­ti­ger Mini-Salz­bur­ger) fass­ten ihre Kin­der­stadt-Erleb­nisse und Erfah­run­gen zusam­men. Stadt­rä­tin Andrea Brand­ner und die Ver­tre­ter der Haupt­spon­so­ren Claus Grag­ga­ber (Salz­bur­ger Spar­kasse), Mar­tin Panosch (Wie­ner Städ­ti­sche), Wolf­gang Rei­ger (ÖGK), Michael Huber (AK) und Michael Bamin­ger (Salz­burg AG) beton­ten die Bedeu­tung des Pro­jekts für die Stadt Salz­burg bzw. ihre Errun­gen­schaf­ten in Sachen finan­zi­el­ler Bil­dung, Nach­hal­tig­keit, gesell­schaft­li­cher Ent­wick­lung, Gesund­heit und Bil­dungs­ge­rech­tig­keit. Zuvor waren wir zu Gast im Sozi­al­aus­schuss: Wir wün­schen uns, dass Kin­dern mehr zuge­hört wird und dass die Poli­tik zusam­men und nicht gegen­ein­an­der arbei­tet — das war der Appell der jun­gen Gene­ra­tion an den Salz­bur­ger Gemein­de­rat.