Jubiläumsveranstaltung 40 Jahre Spielbus in Salzburg

„Wie analog ist die digitale Zukunft?“

Jubiläumsveranstaltung 40 Jahre Spielbus in Salzburg

Freitag, 27. April 2018

14.00 Uhr: Impulsvortrag von Mag. Dr. Andreas Paschon, Universität Salzburg

15.00 bis 18.00 Uhr: Workshops zu Angeboten der Spielbusarbeit

  • Chaosspiel im Festgewand – Anna Witt MA BA, Spielbusmitarbeiterin Verein Spektrum
  • Mit-Mach-Zirkus & Seifenblasen Mitmachspaß – Eliran Hasson, Bubbleclown und Spielbusmitarbeiter Kinderfreunde Salzburg
  • Abenteuer Hüttenstadt – Jana Witschard BA, Spielmobil Bamberg, Chapeau Claque
  • Openstage im öffentlichen Raum – Matthias Klebel, Jugendarbeiter Verein Spektrum
  • Spielerisch zu mehr Medienkompetenz – Julia Fraunberger MA BA, Referentin saferinternet.at
  • Upcycling & Vinyl-Cutting – Basteln meets Technik – Stefan Nürbauer, Spielbusmitarbeiter Kinderfreunde Salzburg
  • Vibrobot Ideenwerkstatt – Iris Bruch, Spielbusmitarbeiterin Verein Spektrum
  • Modellebauen mit 3D Druck – Mag. Werner Moser, selbstständiger Webdesigner

Weitere Details zur Tagung

 

19.00 Uhr: Jubiläumsfeier

  • Kabarett von Ingo Vogl
  • Festreden mit Moderation und Diskussion der Spielbus-Gründer*innen
  • Buffet und Livemusik

Zur Tagung anmelden

Samstag, 28. April 2018

10.00 bis 12.00 Uhr: City Bound – Stadtrallye mit Fabio Berger, Spielbusmitarbeiter Kinderfreunde Salzburg

14.00 bis 18.00 Uhr: AMAS Spielbusfest im Volksgarten

 

Was ist und was macht AMAS?

Der erste Spielbus in Salzburg legte genau vor 40 Jahren los. Seit 32 Jahren besteht AMAS (Arbeitsgemeinschaft Mobile Animation Salzburg), der Dachverband der Spielbus-Organisationen der Stadt Salzburg. Die Spielbusaktionen erfolgen im Auftrag der Abteilung 3 Soziales der Stadt Salzburg. Ziel ist es in Salzburger Stadtteilen die Lebensqualität von Kindern und Familien im unmittelbaren Wohnumfeld zu verbessern.

Die mobilen Angebote von AMAS haben sich in den letzten Jahren als unverzichtbarer Bestandteil des Lebens in den dich besiedelten Teilen Salzburgs erwiesen. Ein Motto steht und stand über diesen Projekten: „Dort spielen, wo die Kinder wohnen“. Die Angebote haben zum Ziel, die Spielmöglichkeiten in den Siedlungen der Städte zu verbessern. Spielanregungen in animativer Form, gut erreichbare und flexible Angebote, die den Bedürfnislagen der Kinder entsprechen, begleiten von Beginn an die Spielmobilbewegung. Alle noch so unterschiedlichen sozial-, freizeit- und kulturpädagogischen Konzepte der Spielmobilszene knüpfen nahtlos and diese Leitprinzipien an.

Die mobilen Projekte haben sich außerdem als wichtiger Faktor zur Vernetzung von stationären Einrichtungen, als Sprachrohr für diverse Zielgruppen – vor allem für Kinder und Jugendliche – und als Kompensation für beengten Wohnraum oder für geringe Gestaltungsmöglichkeiten bestätigt.